Michael Rösch

Im Zentrum der Arbeit steht die Malerei. Die Malerei befragt das zeichnerische und umgekehrt, die Frage nach dem Stil scheint die Frage nach den seherischen Fähigkeiten zu sein. Das subtile und vorläufige, das farbige uns dynamische, auch das experimentelle und abstrakte, die Zerstörung und das Scheitern, sind gleichzeitig wechselwirkende Teile einer Entwicklung von der Idee zur Gestalt und von der Möglichkeit zum Lebendigen.
  • seit 2008
    Dozent bei IMAL
  • 2001

    Gastprofessur an der FH Hannover

  • 1992 bis 2000

    Verschiedene Film- und Theaterprojekte, z.B. Marstalltheater München: "Rein - Raus es schmeckt", Kurzfilmprojekte; Maxim Gorki Theater Berlin, D. Parker Bühnenbild; Spielfilm "Inzest" (Produktdesign).

  • 1992

    Diplomarbeit "Kain und Abel", gefördert durch Steiner Stiftung

  • 1990

    Meisterschüler

  • 1989

    Gründung der Künstlergrupper "verschieden Geschwindigkeiten"

  • 1986 - 1992

    Meisterschüler

  • 1964

    Gebohren in Gräfelfing